Gebäude inspizieren ohne Gerüst
Wir prüfen Fassaden, Dächer und technische Anlagen aus der Luft, optisch und thermografisch. Die Aufnahmen sind hochauflösend und verortet, ein Gerüst brauchen Sie dafür nicht.















Bis jemand an der Schadstelle steht, vergehen Wochen
Zwei Sensoren, ein Überflug
Vom Briefing bis zum verorteten Befund – in vier Schritten.
Was soll die Inspektion zeigen?
Ob es um einen Fassadenschaden, ein Wärmeleck oder die Bestandsdokumentation geht, entscheidet über Flughöhe und Detailtiefe. Sie nennen uns Objekt und Ziel, den Flug und die Genehmigung planen wir.


Jeder Riss in hoher Auflösung
Die Drohne fliegt Fassade und Dachfläche systematisch ab und liefert scharfe Bilder auch von Stellen, an die ein Hubsteiger nicht heranreicht. Das gilt ebenso für Hochregallager im Innenraum und für Technik auf dem Dach.
Wärmelecks, die das Auge nicht sieht
Mit demselben Flug erfassen wir das Wärmebild. Undichte Dämmung und Feuchteschäden werden sichtbar, ohne dass jemand die Wand berührt.


Ein klarer Bericht, kein Bilderhaufen
Sie bekommen die Befunde verortet und dokumentiert. Auf Wunsch als 3D-Modell, an dem Sie Schäden über die Jahre vergleichen.
Von der Anfrage bis zum Befund
Anfrage
Nennen Sie uns Objekt und Anlass. Wir klären Termin und Genehmigung.
Befliegung
An einem Einsatztag fliegen wir die Inspektion und erfassen auf Wunsch optisches Bild und Wärmebild im selben Durchgang.
Befund
Sie erhalten die verorteten Befunde, aufbereitet für Ihre Instandhaltung. Für wiederkehrende Prüfungen legen wir ein 3D-Modell zum Vergleich an.
Das bekommen Sie geliefert
Hochauflösende Aufnahmen Ihrer Fassaden und Dachflächen, auf Wunsch samt der Technik darauf und ergänzt um das Wärmebild. Jeder Befund ist verortet und dokumentiert, sodass Ihre Instandhaltung direkt damit weiterarbeiten kann. Für die Bestandsdokumentation und für wiederkehrende Rissprüfungen liefern wir zusätzlich ein 3D-Modell, das den Zustand zu einem festen Stichtag festhält.














Optisch und thermisch von einem Anbieter
Viele Anbieter prüfen entweder optisch oder thermografisch. Unsere Drohne trägt beide Sensoren, deshalb erfassen wir beides im selben Überflug. Für Sie bedeutet das einen Termin und einen Ansprechpartner für das vollständige Bild. So lief es bei einem Immobilienkonzern, der mit der optischen Inspektion startete und später Wärmebild und 3D-Modell desselben Gebäudes dazunahm.

Häufige Fragen
Fassaden, Dächer, Hochregallager im Innenraum und technische Anlagen, etwa auf Gebäudedächern. Optisch und thermografisch, je nach Fragestellung.
Die optische Kamera erfasst sichtbare Schäden an der Oberfläche, also Risse, Abplatzungen, lose Bauteile oder Korrosion. Die Thermografie macht Temperaturunterschiede sichtbar und weist damit auf Wärmeverluste und durchfeuchtete Dämmung hin. Welche Fragestellung im Vordergrund steht, klären wir vorab. Weil unsere Drohne beide Sensoren trägt, erfassen wir bei Bedarf beides im selben Überflug.
In der Regel ja, besonders bei hohen und schwer zugänglichen Gebäuden. Es entfallen der Auf- und Abbau und die Sicherungsmaßnahmen für die Höhenarbeit.
Für wiederkehrende Prüfungen legen wir ein 3D-Modell an und vergleichen daran den Zustand zwischen zwei Befliegungen.
Nein. Wir benötigen Zugang zum Objekt und die nötigen Informationen zum Gebäude. Um die Genehmigung kümmern wir uns.
Inspizieren Sie sicher und von oben
Nennen Sie uns Ihr Objekt und die Fragestellung. Sie bekommen einen Termin und einen Befund, ohne Gerüst und ohne Höhenarbeit.
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Auch Ihre Freiflächen-PV prüfen wir thermografisch