Gebäude inspizieren ohne Gerüst

Wir prüfen Fassaden, Dächer und technische Anlagen aus der Luft, optisch und thermografisch. Die Aufnahmen sind hochauflösend und verortet, ein Gerüst brauchen Sie dafür nicht.

Graue Drohne mit vier Propellern fliegt vor einem modernen Bürogebäude mit Glasfront.

Bis jemand an der Schadstelle steht, vergehen Wochen

Bevor die eigentliche Prüfung beginnt, muss jemand an die Stelle herankommen. Ein Gerüst braucht Aufbau und Abnahme und blockiert die Fassade über Tage. Ein Hubsteiger steht schneller, kommt aber an Innenhöfen und hohen Dachaufbauten an seine Grenzen, und für jede neue Position fallen Umsetzzeiten an. Eine Drohne ist in wenigen Minuten in der Luft und erreicht auch die Stellen dazwischen. Sie liefert einen vollständigen, verorteten Bilddatensatz, mit dem Ihre Instandhaltung ohne Nacharbeit weiterarbeiten kann.

Zwei Sensoren, ein Überflug

Vom Briefing bis zum verorteten Befund – in vier Schritten.

01 — Objekt & Ziel

Was soll die Inspektion zeigen?

Ob es um einen Fassadenschaden, ein Wärmeleck oder die Bestandsdokumentation geht, entscheidet über Flughöhe und Detailtiefe. Sie nennen uns Objekt und Ziel, den Flug und die Genehmigung planen wir.

Graue Drohne mit vier Propellern fliegt vor einem modernen Bürogebäude mit Glasfront.
Modell einer rostigen Industrieanlage mit mehreren Rohren und Metallstrukturen auf einem Betonboden.
02 — Optisch

Jeder Riss in hoher Auflösung

Die Drohne fliegt Fassade und Dachfläche systematisch ab und liefert scharfe Bilder auch von Stellen, an die ein Hubsteiger nicht heranreicht. Das gilt ebenso für Hochregallager im Innenraum und für Technik auf dem Dach.

03 — Thermografisch

Wärmelecks, die das Auge nicht sieht

Mit demselben Flug erfassen wir das Wärmebild. Undichte Dämmung und Feuchteschäden werden sichtbar, ohne dass jemand die Wand berührt.

Baustelle halb digital mit 3D-Tiefenkarte (blau) und halb Luftbild der ausgehobenen Erde.
Luftbild eines Gebäudekomplexes mit Flächenmaßen in Quadratmetern und Kubikmetern markiert.
04 — Befund

Ein klarer Bericht, kein Bilderhaufen

Sie bekommen die Befunde verortet und dokumentiert. Auf Wunsch als 3D-Modell, an dem Sie Schäden über die Jahre vergleichen.

Von der Anfrage bis zum Befund

Anfrage

Nennen Sie uns Objekt und Anlass. Wir klären Termin und Genehmigung.

Befliegung

An einem Einsatztag fliegen wir die Inspektion und erfassen auf Wunsch optisches Bild und Wärmebild im selben Durchgang.

Befund

Sie erhalten die verorteten Befunde, aufbereitet für Ihre Instandhaltung. Für wiederkehrende Prüfungen legen wir ein 3D-Modell zum Vergleich an.

Das bekommen Sie geliefert

Hochauflösende Aufnahmen Ihrer Fassaden und Dachflächen, auf Wunsch samt der Technik darauf und ergänzt um das Wärmebild. Jeder Befund ist verortet und dokumentiert, sodass Ihre Instandhaltung direkt damit weiterarbeiten kann. Für die Bestandsdokumentation und für wiederkehrende Rissprüfungen liefern wir zusätzlich ein 3D-Modell, das den Zustand zu einem festen Stichtag festhält.

Optisch und thermisch von einem Anbieter

Viele Anbieter prüfen entweder optisch oder thermografisch. Unsere Drohne trägt beide Sensoren, deshalb erfassen wir beides im selben Überflug. Für Sie bedeutet das einen Termin und einen Ansprechpartner für das vollständige Bild. So lief es bei einem Immobilienkonzern, der mit der optischen Inspektion startete und später Wärmebild und 3D-Modell desselben Gebäudes dazunahm.

3D-Modell eines historischen Fachwerkhauses, halb realistisch, halb farbcodiert für digitale Analyse.

Häufige Fragen

Was lässt sich per Drohne inspizieren?

Fassaden, Dächer, Hochregallager im Innenraum und technische Anlagen, etwa auf Gebäudedächern. Optisch und thermografisch, je nach Fragestellung.

Was zeigt die optische Aufnahme, was die Thermografie?

Die optische Kamera erfasst sichtbare Schäden an der Oberfläche, also Risse, Abplatzungen, lose Bauteile oder Korrosion. Die Thermografie macht Temperaturunterschiede sichtbar und weist damit auf Wärmeverluste und durchfeuchtete Dämmung hin. Welche Fragestellung im Vordergrund steht, klären wir vorab. Weil unsere Drohne beide Sensoren trägt, erfassen wir bei Bedarf beides im selben Überflug.

Spart die Drohne wirklich Kosten gegenüber dem Hubsteiger?

In der Regel ja, besonders bei hohen und schwer zugänglichen Gebäuden. Es entfallen der Auf- und Abbau und die Sicherungsmaßnahmen für die Höhenarbeit.

Können wir Schäden über die Zeit vergleichen?

Für wiederkehrende Prüfungen legen wir ein 3D-Modell an und vergleichen daran den Zustand zwischen zwei Befliegungen.

Müssen wir beim Termin dabei sein?

Nein. Wir benötigen Zugang zum Objekt und die nötigen Informationen zum Gebäude. Um die Genehmigung kümmern wir uns.

Inspizieren Sie sicher und von oben

Nennen Sie uns Ihr Objekt und die Fragestellung. Sie bekommen einen Termin und einen Befund, ohne Gerüst und ohne Höhenarbeit.

Vielen Dank für Ihre Anfrage, wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
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