Lecks im Fernwärmenetz orten
Wir befliegen Ihr Wärmenetz mit einer Thermografie-Drohne und machen jede undichte Stelle sichtbar. Nachts, im laufenden Betrieb, ohne dass Sie eine Begehung organisieren müssen.

















Ein Leck sehen Sie erst, wenn es teuer ist
So machen wir Ihr Netz sichtbar
Von Ihrem Leitungsplan bis zur fertigen Auswertung, in vier Schritten
Sie liefern den Leitungsplan, wir übernehmen den Rest
Wir brauchen von Ihnen den Verlauf Ihres Netzes. Um die Fluggenehmigung und die Abstimmung vor Ort kümmern wir uns, ebenso um die Wahl der geeigneten Nacht.


Wärmebild bei Nacht, im laufenden Betrieb
Wir fliegen nachts und am Wochenende, wenn die Leitung am deutlichsten gegen den kalten Boden absticht. Ihr Betrieb läuft normal weiter.
Die Leckstelle zeichnet sich im Wärmebild ab
Austretendes Heizwasser erwärmt das Erdreich über der Leitung. Genau diese Stelle hebt sich im Wärmebild vom übrigen Trassenverlauf ab. Weil wir deutlich tiefer fliegen als ein Flugzeug, ist die Auflösung hoch genug, um eine echte Leckage von einer beliebigen Wärmequelle an der Oberfläche zu unterscheiden.


Ein georeferenziertes Orthofoto
Sie erhalten ein einziges Übersichtsbild Ihres Netzabschnitts, in das Sie bis auf die einzelne Trasse hineinzoomen. Jedem Bildpunkt ist ein Temperaturwert hinterlegt, den Sie im GIS auslesen können. Das Bild ist so aufbereitet, dass Sie es ohne Zwischenschritt in Ihr System übernehmen.
So läuft eine Nachtbefliegung ab
Anfrage
Sie schildern uns Ihren Netzabschnitt. Sie bekommen eine kostenlose Ersteinschätzung und einen Festpreis.
Genehmigung
Sie liefern den Leitungsplan. Um die Fluggenehmigung und die Abstimmung vor Ort kümmern wir uns.
Nachtbefliegung
In der nächsten geeigneten Nacht fliegen wir die Strecke ab. Ihr Betrieb läuft normal weiter.
Auswertung
48 Stunden später liegt Ihr GIS-fertiges Orthofoto bereit, im akuten Schadensfall in wenigen Stunden.
Das bekommen Sie geliefert
Ein hochauflösendes, georeferenziertes Thermal-Orthofoto Ihres Netzabschnitts, in dem jedem Bildpunkt ein Temperaturwert hinterlegt ist. Auf Wunsch integrieren wir es direkt in Ihr GIS. Auffällige Stellen sind markiert, sodass Ihre Fachabteilung weiß, wo sie genauer hinschauen muss.

















Thermografie aus geringer Flughöhe
Die thermografische Leckortung an Fernwärmenetzen wird traditionell aus dem Flugzeug oder Hubschrauber geflogen. Das ist an klare Wetterlagen gebunden und liefert aus mehreren hundert Metern Höhe eine Auflösung, die für die Beurteilung einzelner Trassenabschnitte oft zu grob ausfällt. Wir fliegen die Strecke in geringer Höhe ab. Dadurch liegt die Bodenauflösung im Zentimeterbereich, und auch eine geschlossene Wolkendecke stört die Aufnahme kaum. Die Kosten liegen deutlich unter denen einer bemannten Befliegung.

Häufige Fragen
Das übernehmen wir vollständig. Sie müssen sich um nichts kümmern, auch nicht um die Abstimmung mit Behörden vor Ort.
In der Regel 48 Stunden nach der Befliegung. Bei einem akuten Verdacht liefern wir auch innerhalb weniger Stunden.
Im Wärmebild hebt sich die Leitung am stärksten ab, wenn der Boden kalt ist. Deshalb ist die Heizperiode das ideale Zeitfenster, und die Nacht stört Ihren Betrieb am wenigsten.
Nein. Auffälligkeiten sind im Orthofoto markiert. Die finale Bewertung treffen Sie anhand Ihres Leitungsplans, weil Sie Ihr Netz am besten kennen.
Als georeferenziertes Orthofoto mit Temperaturlayer, direkt für Ihr GIS-System aufbereitet.
Sichern Sie sich Ihr Zeitfenster in der Heizperiode
Aussagekräftige Wärmebilder entstehen, solange das Netz in Betrieb und der Boden kalt ist. Die Nächte der Heizperiode sind entsprechend gefragt, deshalb planen wir Befliegungen mit Vorlauf. Schreiben Sie uns, welchen Netzabschnitt Sie geprüft haben möchten, und wir schlagen Ihnen ein Datum im laufenden Winter vor.
Solarpark-Thermografie
Auch Ihre Freiflächen-PV prüfen wir thermografisch
Bauwerks- & Industrieinspektion
Gebäude und Anlagen, optisch und thermografisch geprüft